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Anwenderbericht Schreck - Produktion noch günstiger und effizienter

Firma Schreck aus Halstenbek setzt auf das InoZet® Spannsystem

„Immer enger werdende Toleranzen stellen uns vor immer größere Herausforderungen“, sagt der Betriebsleiter Bengt-Uwe Herrmann von der Firma Schreck Feinwerkmechanik / CNC Fertigung. Daher suchte er schon seit geraumer Zeit nach einer universellen Lösung für das Spannen von dünnwandigen Teilen auf seinen Drehmaschinen. Auf der Messe Nortec, in Hamburg, sah er das neue Produkt InoZet® der Firma HWR Spanntechnik. Sofort erkannte er, dass die InoZet®-Pendelbrücken die Lösung seines Problems sind.

Mit den InoZet® Pendelbrücken wird aus einem herkömmlichen 3-Backenfutter im Handumdrehen ein ausgleichendes 6-Backenfutter. Das besondere an den Pendelbrücken ist, dass mit nur einem Satz Greiferbacken der gesamte Spannbereich abgedeckt ist. Dieses hat Herr Herrmann bis jetzt mit noch keinem anderen Spannfutter realisieren können und spart der Firma dadurch viel Geld an Greifer- und Sonderspannbacken.

Die Aufgabenstellung der Firma Schreck ist es, Niro–Zylinder mit einem Außendrm. von 288 bzw. 262 mm und einer Wandstärke von 15 bzw. 6 mm herzustellen. Die durch das Anschweißen von 2 Augen am Umfang eingebrachten Schweißspannungen verstärken das Spannproblem dieses labilen Bauteiles. Herkömmlich lag der Rundheitsfehler in einer Größenordnung von 0,3 mm - 0,4 mm. Durch den Einsatz der Pendelbrücken wird eine Rundheit von 0,04 mm erreicht.

Die Möglichkeit, die Pendelbrücken 10 Tage kostenlos zu testen, war einer der ausschlaggebenden Gründe, das InoZet-Spannsystem einzusetzen.

„Zurzeit prüfen wir, welche weiteren Maschinen mit InoZet Pendelbrücken ausgerüstet werden sollen, um die Produktion in der Zukunft noch effizienter zu machen“ ist die Aussage des Betriebsleiters.


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