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Anwenderbericht MSTR - InoFlex® spart Arbeitsschritte

Die MSTR Metallbearbeitung GmbH mit Sitz in Bielefeld arbeitet seit mehr als 16 Jahren erfolgreich als Lohnfertiger für Auftraggeber aus dem Maschinenbau, der Papierindustrie und dem Schiffbau. Seit einigen Monaten setzen die Ostwestfalen das zentrisch und ausgleichend spannende Vier-Backen-Futter InoFlex® ein.

Mit beeindruckendem Ergebnis!

MSTR fertigt in zwei Schichten unter anderem Nutensteine für die Papierindustrie. „Bei diesen Bauteilen lag bislang das Problem vor, dass lange Durchlaufzeiten mit sehr großen personellen Aufwand betrieben werden musste“, erklärt Herr Thorsten Röpe, Geschäftsführer der MSTR GmbH. Die Werkstücke wurden in der Vergangenheit erst gesägt und dann auf einem 5-Achs Bearbeitungszentrum mit kurzer Laufzeit von fünf Seiten bearbeitet. Durch die ständigen Spannaufgaben war das Personal an der Maschine gebunden, die Fertigungskosten waren entsprechend hoch.

Universell einsetzbares Spannsystem

Als sich Herr Röpe von MSTR über ein kraftspannendes Zwei-Backen-Futter für seine neue Drehmaschine informierte, wurde er durch Jens Bollmann, Außendienstmitarbeiter der HWR Spanntechnik GmbH, auf das System InoFlex® aufmerksam gemacht. Dieses ausgleichend spannende Vier-Backen-Futter kann universell für runde, rechteckige und auch geometrisch unförmige Teile eingesetzt werden. Der Antrieb des patentierten Vier-Backen-Futters bewegt zwei Achsen im Winkel von 90° aufeinander zu beziehungsweise voneinander weg. Der Ausgleich wird ermöglicht, indem die jeweils diametral angeordneten Schlitten über ein verschiebbares Kulissengetriebe miteinander verbunden sind.

Einfaches Handling, kürzere Rüstzeiten

Bei MSTR werden die Nutensteine jetzt mit dem InoFlex® Spannfutter automatisiert auf einer Drehmaschine gefertigt. Hierbei greift das InoFlex® Spannfutter, welches auf der Subspindel montiert ist, die auf der ersten Seite von Stange bearbeiteten Werkstücke für die Rückseitenbearbeitung, ab. „Ein besonderer Vorteil ist, dass wir unabhängig von Personal und Tageszeiten produzieren können“, so Röpe. Zudem entfielen teure Vorbereitungsschritte, was die Rüstkosten erheblich verringert. „Bei der Anwendung ist auffällig, dass das System schnell mit geringem Aufwand an die jeweilige Aufgabe angepasst werden kann und eine hohe dauerhafte Präzision vorhanden ist. Unsere Mitarbeiter sind von der Handhabung begeistert.“


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