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Anwenderbericht MEBI - InoFlex® ist die Lösung für komplexe Bauteile

Die MEBI metal GmbH & Co. KG mit Sitz in Biberach/ Baden fertigt seit 1961 Dreh- und Frästeile in nahezu jeder Dimension. Als wichtiger Technologiepartner für renommierte Unternehmen von der Bahntechnik- bis zur Maschinenbaubranche und von der Luftfahrt- bis zur Automobilindustrie bietet das Unternehmen Fertigungstechnologie auf Weltstandard. Die Herstellung komplexer Bauteile wird seit kurzem durch das zentrisch und ausgleichend spannende 4-Backen-Futter InoFlex® erleichtert.

Geschliffene Hohlwellen, Stangen-Drehteile, Achsen und Planetenträger: „Wir fertigen komplexe Teile, nicht normale Teile, die mit Standardmitteln nicht zu erfüllen sind“, betont Gerhard Große, Geschäftsführer der MEBI metal GmbH &Co. KG. In zwei Schichten fertigen die 65 Mitarbeiter verschiedenste komplexe Werkstücke. Ein neuer Auftrag zur Komplettbearbeitung von Motorengehäusen stellte die Firma vor Probleme: „Wir haben Versuche mit einem Drei-Backen-Futter gefahren, mussten dann aber fast genauso lange ausrichten, wie die Zerspanung lief“, berichtet Große. „Das Problem war, dass die zentrische Spannung nicht in der notwendigen Präzision darstellbar war“.

Eine Lösung von HWR vereinfacht die Fertigung

Der Lösungspartner des Unternehmens, Jürgen Braun von Braun Werkzeugmaschinen, vermittelte den Kontakt zu HWR Spanntechnik aus Oyten. Die Lösung für das Problem heißt InoFlex® kombiniert mit Sonderspannbacken, die speziell für das Bauteil konstruiert wurden. „Das manuelle Ausrichten, das sehr aufwendig war, ist entfallen“, erzählt Braun, „und die Qualitäten in Rundlauf und Oberflächen sind erreicht“. Das Spannfutter InoFlex®, hier in der Version VK 040, sorgt mit dem parallel auf zwei Achsen angeordneten Antrieb für Ausgleich. Dies ermöglicht ein verschiebbares Kulissengetriebe, welches zwei diametral angeordnete Schlitten miteinander verbindet: Das Werkstück wird ausgleichend zentrisch gespannt.

Einfache Handhabung ohne langes Ausrichten

„Das InoFlex® Spannfutter hat uns geholfen das Problem zu lösen, da wir die Teile vorher nicht spannen konnten“, meint Georg Große. „Die Handhabung ist eben deutlich einfacher geworden“, fügt Jürgen Braun hinzu, „von fast nicht machbar auf einfach machbar“. Auch die Bearbeitungszeit pro Werkstück hat sich verringert, da ein Zwischenstopp zur Übergabe der Bauteile auf die Gegenspindel jetzt entfällt. „Es hat uns einen großen Vorteil gebracht“, resümiert Große zum neuen InoFlex® Spannfutter und meint nur lakonisch: „Sonst hätte man die Investition nicht getätigt.“


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